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24. Mai 2016 2 24 /05 /Mai /2016 15:39

Im November 2015 wurde ich durch ein Ereignis aufgeschreckt, das sich nachts in unmittelbarer Nachbarschaft unserer Schule zugetragen hat: der Imam der kleinen Moschee, die wie wir etwas außerhalb des Stadtviertels liegt, wurde verhaftet. Ihm wird Verbindung zu extremen Organisationen vorgeworfen, er wurde direkt nach Dakar überführt und ist bis heute noch einer der letzten Inhaftierten einer landesweiten Polizeiaktion.

Dass er extreme Predigten hielt, hatte ich schon erfahren, und sein Einfluss in den angrenzenden Stadtvierteln war auch an der Kleidung sichtbar. Kleinen Mädchen wird schon im Kindergartenalter eine Art Kopf-Halstuchkombination aus Synthetikmaterial übergestülpt, unter der sie fürchterlich schwitzen müssen. Die Frauen im direkten Umfeld des Imams sind inzwischen in schwarze Burkas (mit Augenschlitz) gehüllt.

Das ist in manchen Ländern muslimische Tradition, aber nicht im Senegal, der in überragender Mehrheit seit Jahrhunderten den muslimischen Glauben lebt. Aber Kopfbedeckung tragen im Senegal erst die verheirateten Frauen, und dies in unendlichen Varianten voller Fantasie.

Und das ist nur der äußere Unterschied zu dieser "neuen" Art, den Islam zu leben, die von ihren Vertretern als die einzig wahre gepredigt wird.

Im Senegal ist der Islam unübersehbar - und unüberhörbar - , der Alltag und die Feste werden durch ihn bestimmt und belebt. Nächtliche Gesänge, von Lautsprechern übertragen, sind oft stundenlang zu hören. Religiosität ist selbstverständlich, sie gilt einem gütigen und barmherzigen Gott, und auch christliche Feste haben ihren Platz, so wie Kirchen und Christen mit ihren Traditionen; katholische Schulen sind sehr angesehen und für alle offen.

Aber in Regionen, in denen es vielen Menschen immer schlechter geht, während andere immer reicher werden, wächst die Bereitschaft, den "Puristen" der Religion zu folgen, selbst auf radikalen Wegen.

Nun haben wir also in direkter Nachbarschaft nicht nur diesen Prediger, (-zwar aktuell nur seine Vertreter-), sondern auch seine Koranschule, seinen Kindergarten, und eine "franco-arabische" Grundschule, die zwar vom Staat gebaut wurde und in der staatliche Lehrkräfte unterrichten, wie uns gesagt wurde, aber die direkt unter dem Einfluss dieses Predigers steht.

Wir wollen uns nicht als Gegenspieler aufstellen - wir hatten übrigens öfter Besuch von dem alten Imam dieser Moschee, den wir immer respektvoll empfangen haben -, aber wir möchten in unserem Sozial- und Bildungszentrum einfach weiterhin mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in freundlicher Atmosphäre Bildung, Ausbildung, sowie soziale und kulturelle Initiativen ermöglichen.

Unsere Mitarbeiter und viele Familien und junge Leute der anliegenden Stadtviertel sind engagiert dabei, auch unter schwierigen Bedingungen, wie mein voriger Beitrag es zeigt. Für sie wie für uns ist es wichtig, dass unser Zentrum weiterarbeitet, offen für alle. Jetzt mehr denn je!

An Ideen, Willen zur Durchsetzung und Engagement fehlt es nicht, aber leider immer wieder an finanziellen Mitteln. Wir sind aktiv auf Suche nach Unterstützung und hoffen auch, dass alle Freunde von Imagine Nord-Süd mit uns "die Trommel schlagen"!

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18. Januar 2016 1 18 /01 /Januar /2016 16:25
Schulanfang

Die Natur ist wunderschön, wo vorher nur Sandwüste war, wächst und blüht es überall. Ich habe den Eindruck, ich bin in einem anderen Land.

Schulanfang

So schön war der Schulweg bisher im Oktober.

Dieses Jahr zur gleichen Zeit....

Schulanfang
Schulanfang
Schulanfang
Schulanfang
Schulanfang
Schulanfang
Schulanfang
Schulanfang
Schulanfang
Schulanfang

Unsere Kindergärtnerin Fatou begleitet die Kinder zur Schule und bringt sie wieder zurück. Sie ist einfach zu bewundern!

Aber wir haben wenig Vorschulkinder - kein Wunder - und müssen das Projekt einer ersten Grundschulklasse auf das nächste Schuljahr verschieben.

Mit meinem Auto kann ich auf Umwegen zur Schule fahren und sehe einmal mehr: wir brauchen unbedingt einen Schulbus! Den suchen wir schon länger, denn er soll uns auch ermöglichen, behinderte Kinder zur Schule zu bringen. Hier ein link zu unserem Artikel in "betterplace"

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15. Januar 2016 5 15 /01 /Januar /2016 09:25

Seit einem Jahr fahren Lastwagen an unserer Schule vorbei, die Sand bei einer nahegelegenen Sandgrube holen und nach Kaolack transportieren. Überall wird gebaut, immer grössere Häuser, immer grösserer Bedarf! Wir müssen uns wohl damit abfinden; die Sandgrube sei offiziell erlaubt, heisst es. Und während der Regenzeit werden sie ja Pause machen müssen...

Nein, natürlich nicht! Wenn die Fahrrinnen zu tief und zu matschig sind, weicht man eben etwas aus und zerfurcht so nach und nach die ganzen Wege, die teilweise nur noch aus grossen Drecklachen bestehen.

 

wir kommen überall durch, Sand ist Geld
wir kommen überall durch, Sand ist Geld

wir kommen überall durch, Sand ist Geld

Blick aus dem Bürofenster, einen Monat nach der Regenzeit

Blick aus dem Bürofenster, einen Monat nach der Regenzeit

Offizieller Schulanfang 5. Oktober, wir verschieben um eine Woche, wie übrigens viele staatlichen Schulen, die jedes Jahr Probleme mit Regenschäden und ähnlichem haben. Das hatten wir allerdings in den drei vorigen Jahren nie!

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3. Juli 2015 5 03 /07 /Juli /2015 09:46

Hmm, seit gestern versuche ich, mit der neuen Version des Blogs zurechtzukommen, nach und nach gelingt es mir...

Die Fotoalben sind nicht mehr separat geführt, ich hatte schon gedacht, sie seien verschwunden, aber wir wissen ja alle: im Internet verschwindet nichts, es versteckt sich höchsten! Schliesslich habe ich sie also entdeckt und bringe sie nun als Seiten (siehe rechts) wieder in Erscheinung.

Dazu habe ich einen "alten" Artikel von 2011 über's Lesen- und Schreibenlernen in eine Seite (rechts) verwandelt (bin ich ein Zauberer?), denn es geht um das gleiche Anliegen wie in meinem letzten Beitrag. Es liegt mir schon seit Jahren im Sinn und wird bei jedem Senegalaufenthalt bestätigt...

Also, in den nächsten Tagen kommen noch Infos und neue Fotoseiten dazu, bevor die Ferien "ausbrechen"...

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30. Juni 2015 2 30 /06 /Juni /2015 09:04
Neubau und Solarmodul

Neubau und Solarmodul

Ja, inzwischen ist viel passiert!

Dank finanzieller Hilfe des Vereins Tukolere Wamu e.V. und des Lionsclubs Bad Krozingen konnten wir den von Anfang an geplanten Mehrzweckraum bauen, der aber noch als Rohbau auf zusätzliche Spenden wartet, um einsatzfähig zu werden für Kindergarten, Sport, Kultur, Gemeinschaft.

Lamine ("Pierre") hat auch eine günstige Solarinstallation durch ein kleines örtliches Unternehmen realisieren können, mit Unterstützung des Eine-Welt-Rates Ehrenkirchen und mehreren individuellen Spendern, denen wir nicht genug danken können!

Denn 3 Jahre ohne Strom, das war genug! Es war höchste Zeit, nicht nur wegen des Komforts! Die Kapazität unserer Anlage ist noch sehr beschränkt, aber unser Büro ist nun funktionell, die Nähschülerinnen können auch den Umgang mit elektrischen Nähmaschinen lernen, im Kindergarten kann ein CD-Player und Computer eingesetzt werden.

Und Strom brauchen wir für unser nächstes Schuljahr,

denn

inzwischen haben 12 Kinder der Gruppe, die bei dem letzten Beitrag zu sehen ist, ihr erstes reguläres Schuljahr in der öffentlichen Schule hinter sich..

Wir haben bei ihren Lehrern nachgefragt, wie sie sich entwickelt haben, konnten aber nur sehr vage Antworten bekommen. Das kann man verstehen, wenn man erfährt, dass nun auch in unserem bisher fast ländlichen Stadtteil die Klassenstärken so enorm zugenommen haben wie im Stadtzentrum.

Das heisst: fast alle Klassen mussten in zwei Gruppen aufgeteilt werden, die dann jeweils nur die halbe Unterrichtszeit haben. Das passiert, wenn eine Klassenstärke 80 Schüler erreicht oder überschreitet! Fast alle unsere früheren Kindergartenschüler sind in solchen "double flux" - Klassen gelandet und hatten nur Halbzeit-Unterricht, die anderen dafür überfüllte Klassen...

Hinzu kommen bis zu 3 Monaten Unterrichtsausfall wegen der Lehrer-Streiks. Es ist eine wahre Katastrophe bei den hohen Anforderungen, die an die Kinder gestellt werden, da sie Lesen, Schreiben und Rechnen in der ihnen fremden Sprache Französisch lernen sollen.

Auch die Lehrer sind völlig verunsichert, zumal ihre eigenen Französischkenntnisse oft sehr ungenügend sind und ihre Ausbildung minimalistisch ist, im Gegensatz zu früheren Zeiten. Wegen der Bevölkerungsexplosion mussten in den letzten Jahren sehr viele neue Lehrer rekrutiert werden, die vom Gymnasium - oft ohne Abschluss - direkt in die "Schularena" katapultiert wurden.

Der langen "Rede" kurzer Sinn (ich könnte noch seitenlang darüber schreiben): wir haben nun beschlossen, diesen Herbst mit dem ersten Grundschuljahr zu beginnen, wofür wir auch schon die offizielle (wenn auch provisorische) Erlaubnis bekommen haben.

Mehr dazu in den nächsten Beiträgen, es bleibt viel vorzubereiten...

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4. August 2014 1 04 /08 /August /2014 08:47

Begeisterung für Musik, ganz normal für senegalesische Kinder, es ist einfach lebendige Kultur im Land!


Im Januar bekommen wir Besuch von Aziz Mahalahi*, der nicht zögert, sich zu den Kindern zu setzen und einfach zu singen. Die Kleinen wollen alle ganz nah bei ihm sein. Wir zögern, ob wir nicht eingreifen sollen - aber nein, Aziz ist in seinem Element und die Kinder erleben Musik hautnah!

 

 


 

*Der Musiker aus Kaolack, fiel meinem Mann 2003 bei den 1.Kulturtagen von "Imagine Junior" auf, vor allem durch seine warme Stimme und seine ruhige Ausstrahlung. 2005 beim Empfang unseres 1.Containers war er wieder dabei, wurde Mitglied von Imagine.

Als Lamine ihm 2010 eine erste Gitarre mitbrachte, war er zu Tränen gerührt, denn er hätte sich damals selbst keine kaufen können und fühlte sich blockiert.

Inzwischen ist er aus der kaolacker Musikszene, den Festivals und Konzerten in der "Alliance Franco-Sénégalaise" von Kaolack, nicht mehr wegzudenken. Europäische Musiker auf Besuch in der Region freuen sich, mit ihm zusammen aufzutreten. Im senegalesischen Fernsehen trat er mit "Talibé", ein Lied über Strassenkinder vor die nationale Öffentlichkeit (auch in Youtube zu finden, wenn man "Aziz Mahalahi" tippt)

 

Wie er warten auch jetzt wieder junge Musiker und Künstler auf unsere Unterstützung; einer von ihnen, Birame, ist von Anfang an Mitarbeiter in unserem Zentrum Imagine.

Gebrauchte Musikinstrumente, Mischpult, Soundcards usw., alles ist willkommen!

( e-mail an:   imagine.sudnord@gmx.com    )    

Unsere zukünftigen Künstler wären glücklich darüber!

 

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17. Juni 2014 2 17 /06 /Juni /2014 14:35

Ein ganzes Schuljahr ohne Blogeintrag, vielleicht läuft da gar nichts mehr, die Schule ist eingefallen oder von der Wüste überdeckt.....

der Blog jedenfalls ist überwuchert von Reklame, die wir sicher nicht bestellt haben und die auch nicht unsere Projekte finanziert, aber so kommt's,  wenn man nicht fleissig "bloggt"!

 

Nun, nachdem ich vorzeitig zurückgeflogen bin, habe ich ja wohl Zeit genug, ein paar Artikel zu schreiben, wâhrend die Mitarbeiter und mein Mitstreiter vor Ort sich bis zum Ende des Schuljahrs abrackern, in der Hitze von Kaolack...

 

Also, der erste Schritt ist gemacht, diese kleine, bescheidene Nachricht:

 

"Imagine" schläft nicht, es lebt und gedeiht!

 

 

.

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17. November 2013 7 17 /11 /November /2013 09:22

...höchste Zeit, endlich "die Grossen" vorzustellen!

 

Denn unsere Schule ist nicht nur für die Kleinen da! Jugendliche und erwachsene Frauen lernen bei uns Nähen, schon seit mehr als sechs Monaten.

 

Warum gerade diese "altmodische" Tätigkeit? Gibt es nicht schon genug ausgebeutete Nähkolonnen in der Welt, und schicken wir Europäer nicht genug gebrauchte Klamotten nach Afrika? Werden diese Mädchen und Frauen überhaupt etwas mit ihrem Beruf anfangen können??!

kaolack-fin-dec-09-032.JPG

 

 

 

 

Ein Blick auf unsere jungen Mädchen hier sagt mehr als lange Erklärungen....PICT0011.JPG

 

 

 

 

Das ist natürlich Festkleidung, aber auch im Alltag tragen die meisten Senegales(inn)en teils "westliche", teils "traditionelle" Kleidung, aber auch moderne Sachen, die von Schneidern und Schneiderinnen vor Ort hergestellt werden.

 

Auf unserer Vereins-Homepage kann man sich ein Bild von dieser Vielfalt machen

www.imagine-nord-sued.com

 

 

 

 

 

 

Unsere Nähschülerinnen hatten keine langen Sommerferien wie die Kleinen, nur eine gut einmonatige Pause während der Regenzeit.

 

Jetzt sind sie wieder fleissig am Lernen: häkeln, sticken, zuschneiden,N1

per Hand und per Maschine nähen.

In der Landessprache Wolof lesen, schreiben und rechnen 

steht auf dem Programm der Mädchen, die keine Schulbildung hatten.

Weiterbildung für die anderen, je nach Ausgangssituation.

 

 

 

PICT0032.JPG

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8. August 2013 4 08 /08 /August /2013 16:08

Seit zwei Monaten wieder "zuhause", kann ich mir endlich Ferien gönnen, die ich ehrlich gesagt dringend nötig hatte. Denn die Hitze in den drei letzten Monaten hatte mir doch schwer zu schaffen gemacht...

 

Aber es hat sich eine Menge getan seit meinem letzten Eintrag hier.

 

 

Unsere VorPICT0006.JPGschulkinder wurden regelrechte Baukünstler, begeisterte Maler, konzentrierte Puzzle- und Memoryspieler, und natûrlich richtige kleine Schüler, die auf Wolof und Französisch bis zwanzig zählen können (die älteren), lernten, ihren Namen zu schreiben und vieles mehr.

 

 

 

PICT0040.JPG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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  Ende April kommt Aïcha zu uns. Ihre Mutter bat uns um einen Rollstuhl, sie hatte noch nie einen gehabt, war nie aus dem Haus gekommen.

 

Wir sahen, dass die Kleine grosse Lust hatte, auch ein bisschen zu spielen.....so wurde sie einfach mit in die Gruppe aufgenommen, obwohl sie eigentlich "zu alt" ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 Sie ist glücklich, spielt und lernt, und zeichnet mit Begeisterung, obwohl es sehr anstrengend für sie ist.

  PICT0082

 

  Warum wurde sie nicht eingeschult?!

 

Die öffentlichen Schulen in Kaolack sind übervoll,

teilweise bis zu 100 Schüler pro Klasse, was mit "double-flux" gelöst wird, das heisst: die Klasse wird in zwei Gruppen geteilt, die abwechselnd, also Halbzeit-Unterricht haben.

Wo wäre da Zeit und Platz für Kinder im Rollstuhl?!

 

 

 

 

 

 

 

 

Also, Schluss mit Ferien, es ist Zeit, an's nächste Schuljahr zu denken...

Fortsetzung folgt...

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23. Februar 2013 6 23 /02 /Februar /2013 17:33

 

Spielen und Lernen sind streng geteilt, denn Lernen ist eine ernste Sache!

SANY0113 

 

 

 

Dass es bei uns zusammengehört, ist nicht nur auf die gut gefüllten Regale zurückzuführen - ein ausserordentlicher Zufall hat sie uns beschert - , es wäre auch ohne all die pädagogischen Spiele unser Weg geworden.

 

 PICT0018

 

 

 

 

 

 

 

  Mit Farben und Formen spielen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wundersame Gefährte erfinden PICT0045

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PICT0011-Kopie-1Die Umwelt durch die Linse betrachten....

und neu entdecken....

 

und den Fotografen fotografieren?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PICT0049Sogar aufräumen macht Spass ,

wenn man die Spielzeugkiste selbst tragen darf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Présentation

  • : unsere kleine Schule im Senegal
  • : Der Verein Imagine Nord-Süd e.V. gründet ein Sozial- und Bildungszentrum in Kaolack, Senegal
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